Therapeutisches Jonglieren

2011 wurde ich eingeladen im Bereich der Alkoholtherapie an einer empirischen Untersuchung als Trainer teilzunehmen. Das geschah im Rahmen des „Orpheus-Projekts“ des API. Nähere Informationen zu diesem sehr interessanten ressourcenorientierten Behandlungsformen finden Sie hier.

 

Acht Übungseinheiten à 1,5 Stunden wurden im Laufe von vier Wochen abgehalten. Die Ergebnisse dieser Studie wurden 2014 im Fachmagazin „Rausch“ veröffentlicht. Diese sind durchaus ermutigend (die Studie finden Sie im Bereich Downloads)

 

In letzter Zeit gibt es immer mehr Interesse den Bereich der artistischen Bewegungsformen empirisch zu erschließen. So hat z.B. Dr. Kate Riegle van West in Neuseeland eine Studie über die Auswirkungen des Poi-Schwingens in der Altenbetreuung erstellt (die Studie finden Sie im Bereich Downloads).

 

Natürlich sind die fördernden Aspekte des Jonglierens sehr gut im therapeutischen Kontext einsetzbar. Meine Rolle als Coach und Trainer sehe ich in der Zusammenarbeit mit Therapeuten bzw. Kliniken. Über Anfragen in diesem Bereich freue ich mich besonders.